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AUFSESS
Die Orte Ober- und Unteraufseß gruppieren sich malerisch um ihre Schlösser, die noch
heute Wohnsitze des uransässigen Adelsgeschlechtes der Freiherrn von Aufseß sind. Das
edelfreie Geschlecht derer von Aufseß ist seit dem elften Jahrhundert bekannt. Auf
Schloß Unteraufseß über dem Aufseßtal wurde Hans Freiherr von und zu Aufseß geboren
(1801-1872), dessen Name durch die Gründung des Germanischen Museums in Nürnberg weit
über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt geworden ist. Sein Großneffe Hans Max von
Aufseß (1906-1993), einer der bedeutensten fränkischen Schriftsteller unserer Zeit,
lebte und schrieb bis 1993 auf seinem Schloß Oberaufseß. Am anmutigen Oberlauf der
Aufseß, umgeben von bizarren Felswänden, liegen die Ortsteile Neuhaus und Sachsendorf.
Bei Spaziergängen zum alten Bergfriedhof aus dem 15. Jahrhundert stößt man hoch auf dem
Felsen auf die Stätte der längst vergangenen Meranierburg.
Am Ortsrand von Sachsendorf liegt das Mühlenholz, ein Biotop mit zahlreichen
Jurapflanzen. |
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Schloß Oberaufseß
Führungen nach Terminvereinbarung möglich
Telefon 09198/510 |
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Schloß Unteraufseß
Der Name Aufseß (früher Ufsaze) kommt von "auf dem Felsen sitzen" und
beschreibt damit die Lage der Burg. Die 850-jährige Burg im Aufseßtal war vor 150 Jahren
Stammsitz des Gründers des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, Hans Freiherr von und
zu Aufseß.
Burgkapelle, Schlosskirche aus dem 18. Jahrhundert, Rabenturm als ältestes Bauwerk aus
dem 12. Jahrhundert, Meingozsteinhaus mit Studierstube des Hans von Aufseß,
Ahnensaal und Salon.
Führungen vom 01.04. bis 31.10. um 11.00 und 14.00 Uhr, weitere Führungstermine können unter Telefon: 09198 -
998217 erfragt oder reserviert werden. |
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Beispielbetrieb des Bezirks Oberfranken für Fischereiwesen
Führungen sind nach vorheriger Anmeldung für Gruppen möglich: Ansprechpartner Herr
Seyfried 09198/340 Fax 09198/350 |
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Alter Fritz und Himmelsstäuberer
Idyllische Felsengruppe in Neuhaus, die in Ihrer Wacholderheide eingebettet das
ursprüngliche Landschaftsbild der Fränkischen Schweiz wiederspiegelt. |
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Galeriefelsen
Genießen Sie den Blick in das Aufseßtal von dem Felsvorsprung im alten Schlossgarten
von Oberaufseß aus |
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HOLLFELD
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Museumsscheune
Mai-Oktober: Sa./So. 14.00 bis 16.00 Uhr
Führung auf Anfrage 09274/947595 |
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Ideenhaus
Besichtigung Dienstag und Donnerstag von
13.00 -17.00 Uhr und
Sonntags von 14.00 - 16.00 Uhr Atelier Axel Luther
Kunst und Museum |
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Brennende Wand
Ideenhaus
Wandgestaltung: Künstler Axel Luther |
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Kunst & Museum
geöffnet: Di, Do 14.00 - 16.00 Uhr, So 14.00 - 16.00 Uhr und nach
Vereinbarung, Telefon 09274 - 741, Eingang erfolgt Ideenhaus |
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Kulturzentrum / St. Gangolf
Theateraufführungen des Theatersommers
Fränkische Schweiz
Kartenvorverkauf:
09274 /947440 oder 09274/98028
Der Schlüssel zur Besichtigung des Gangolf-Turmes kann während der Öffnungszeiten im
Rathaus Hollfeld abgeholt werden. |
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Felsengarten Sanspareil / Burg Zwernitz / Morgenländischer Bau
Parkanlage mit Morgenländischem Bau der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth
Felsengarten ganzjährig geöffnet
Morgenländischer Bau / Burg Zwernitz
geöffnet 15.04 -15.10.
von 9.00 bis 11.30 Uhr und
13.20 bis 17.00 Uhr
16.10. bis 14.04. geschlossen
Weitere
Informationen zum Felsengarten Sanspareil und der Burg Zwernitz erhalten
Sie bei der Bayerischen Schlösserverwaltung unter
www.bayreuth-wilhelmine.de. |
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Schloss Freienfels
keine Besichtigung möglich da im Privatbesitz |
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Schloss Wiesentfels
momentan keine Besichtigung möglich |
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Bartholomäusspital
früher Spital, Kindergarten und Flüchtlingslager; heute finden regelmäßig
Gottesdienste statt.
keine Besichtigung möglich |
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Salvatorkirche
Die Ursprünge dieser Wallfahrtskirche reichen zurück bis in das frühe Mittelalter;
Der Legende nach stand an der heutigen Stelle der Salvatorkirche früher eine Eiche; an
dieser Stelle erschien einem Mann Christus mir Kreuz und Dornenkrone. Daraufhin
errichteten gläubige Bürger Hollfelds die erste Salvatorkapelle der Stadt.
Geöffnet täglich von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr |
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Stadtpfarrkirche
Bauwerk des Baumeisters Johann Josef Vogel aus dem Jahre 1781.
Täglich geöffnet von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr |
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Oberes Tor
höchster Punkt der Stadt; dient heute der Jugendblaskapelle und dem Spielmannszug als
Probe-Raum |
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OBERNSEES
NaturKunstRaum Neubürg
Auf dem 587 Meter hohen Tafelberg Neubürg mit herrlichem Rundblick in die Fränkische
Schweiz, den Hummelgau und ins Fichtelgebirge ist der NaturKunstRaum Neubürg mit 10
Landartexponaten nationaler und internationaler Künstler zu besichtigen.
Infos und Katalog (7,00 ) unter Telefon 09279/923241 oder www.neubuerg.de |
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St.-Rupert-Kapelle Obernsees
Die heutige Rupertskapelle, umgeben von mächtigen Linden, wurde 1479 an diesem Ort mit
angeblichen Heilkräften errichtet. Das mineralhaltige Wasser aus der Quelle soll unter
anderem gegen Gicht und Augenleiden helfen. |
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St.-Jakobus-Kirche Obernsees
Bereits 1390 wird an dieser Stelle eine schon lange bestehende Veitskirche genannt. Im
Kircheninneren sorgen das blaue Gestühl und die blauen Säulen mit Blumenbemalung für
besondere Farbigkeit. |
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Bartholomäuskirche Mistelgau
Entstanden ist die Kirche im 15. Jahrhundert. Sehenswert sind die dreiseitige, von
marmorierten Säulen getragene doppelte Empore mit Bildern des Bayreuther Hofmalers Johann
Heinrich Scherte und der Taufstein und die reich verzierte Kanzel. |
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Pfarr-Kirche St. Otto Mengersdorf
Die erste Kirche wurde wahrscheinlich 1412 errichtet. Die heutige Kirche stammt aus dem
Jahre 1623. Auffallend ist das Epitaph für den Herr von Schlammersdorf. - Ein Glücksfall
ist der neugeschaffene Dorfplatz zwischen Kirche und dem Gutshof Mengersdorf. |
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Barockgarten
Der 1989 wieder hergerichtete Barockgarten ist öffentlich zugänglich und liegt unweit
der Pfarrkirche St.-Jakobus in Obernsees. |
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Knockhütte
Die Knockhütte des VV Obernsees liegt auf 517 Metern Höhe am Knock und bietet eine
herrliche Aussicht. Der 30 Sitzplätze umfassende Pfahlbau wird Sonn- und Feiertags von
10.00-22.00 Uhr von den Vereinsmitgliedern bewirtschaftet. Hier können deftige Brotzeiten
genossen werden.
Infos unter: Jörg Vogelsberger, Tel. 09206/349 |
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Schloss Frankenhaag
Das heutige Gebäude ist ein Neubau aus dem Jahre 1685. Heute befindet sich das Schloss
Frankenhaag in Privatbesitz. Dort finden Konzerte, Aufführungen des "Theatersommer
Fränkische Schweiz", Kurse für Malerei und Ausstellungen statt
Infos unter: Tel. 09206/992375 |
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AUSSICHTSPUNKTE:
Neubürg (587 m über NN)
Plankenstein (481 m über NN)
Knock (547 m über NN) mit Ausflugsgaststätte
Knockhütte
Wachstein (516 m Über NN)
St. Gangolf (435 m über NN) |